Am Beginn des Studiums steht die Ausbildung von Auge, Hand, Ohr und Geist. Wir suchen Fundamente gestalterischen Tuns auf und vermitteln intellektuelle und strukturelle Fertigkeiten: Ordnen und Variieren der Wahrnehmungsräume, Methoden des Ausdrucks und der Darstellung, Grundlagen bildnerischen Entwerfens, Kenntnisse in Konstruktion, Mechanik, darstellender Geometrie; all dies begleitet mit theoretischer Reflexion, mit der Aufforderung, Gestaltung im Kontext, d. h. kritisch und als eine intellektuelle, kulturell engagierte Tätigkeit anzusehen.
In kleinen überschaubaren Gruppen werden im Hauptstudium Problemstellungen verfolgt und individuelle Gestaltungslösungen gesucht. Wechselnde Betreuungen und ein intensives Gespräch miteinander ermöglichen das Kennenlernen verschiedener Vorgehensweisen und Handschriften. Mehr Informationen finden Sie